Mit meiner Arbeit bei Hausengel hat sich alles verändert

Marta Janiak

Kann Arbeit intensiv, spannend, und gleichzeitig sinnvoll und motivierend sein? Kann Sie einen großen Teil des Alltags ausmachen und dennoch genug Raum lassen für das Privatleben? Muss Arbeit ausschließlich bedeuten, auferlegte Pflichten zu erfüllen, oder kann sie nicht auch einen positiven Beitrag dazu leisten, seinen Tagesablauf durch die eigene Persönlichkeit, Selbstdisziplin, Verantwortung und Gewissenhaftigkeit selbst zu gestalten? Und zuletzt – kann Arbeit an sich Spaß und Zufriedenheit bereiten? Nie zuvor hätte ich alle diese Fragen mit „Ja” beantwortet. Alles veränderte sich, als ich meine Arbeit bei Hausengel fand…

Meine Geschichte mit Hausengel beginnt im Jahr 2010, zur Zeit des ersten Hausengel-Standortes in Polen. Ich erinnere mich an den Posener Standort mit damals lediglich drei Mitarbeitern. In bester Erinnerung habe ich meine ersten Schulungen in der Firmenzentrale in Heskem in Deutschland, die mich auf meine Arbeit vorbereiteten. Ich denke mit Freude an die darauffolgende, sehr gute Zusammenarbeit zwischen den deutschen und polnischen Kollegen zurück, den wachsenden Erfolg unseres Posener Büros, der unseren Standort stärkte und ihm zunehmend Bedeutung innerhalb der Unternehmensgruppe gab.

Seither ist viel passiert. Die Firma Hausengel stärkte ihre Position auf dem deutschen Markt deutlich und baute ihre Standorte in Osteuropa aus. Das Posener Team besteht heute aus über 20 Mitarbeitern. Während meiner sieben Jahre bei Hausengel beschäftigte ich mich mit verschiedenen Aufgaben, u. a. Personalbeschaffung, Schulungen für Franchisenehmer im Bereich der deutschen Sprache, Betreuungsmanagement und auch Büroleitung. Mit der Berufserfahrung entwickelten sich auch meine deutschen Sprachkenntnisse weiter, deren Grundlagen ich in meinem 5-jährigen Studium im Bereich Philologie erwarb. Die Bandbreite an Aufgaben und das dabei gewonnene Wissen steigerten mein Selbstwertgefühl enorm.

Die Arbeit bei Hausengel ermöglichte mir auch die Selbstverwirklichung in meinem Privatleben, ohne dass mein Beruf darunter litt. Seit zwei Jahren bin ich glückliche Mutter meiner Tochter. Nach meiner Elternzeit begegnete man mir sehr entgegenkommend, ging auf meine Bedürfnisse ein und ich hatte nach wie vor das Gefühl, in der Firma gebraucht zu werden.

Heute gehört es zu meinen Aufgaben, umfangreiche Trainings und Schulungen für meine Kollegen aller polnischen Standorte zu organisieren und auch selbst durchzuführen. Voller Hingabe versuche ich, ihnen mein bisher erworbenes, fundiertes Wissen weiterzugeben. Jeden neuen Mitarbeiter heiße ich mit einem Lächeln willkommen und führe ihn im Team ein.

Mit Hausengel verbinde ich nicht nur einen Firmennamen und eine dynamische Marke, sondern vor allem Menschen, Freunde und eine einzigartige Arbeitsatmosphäre, interessante Gespräche, Zufriedenheit über erfolgreiches Handeln, Problemlösung und tägliche Hilfeleistung für Hilfsbedürftige. Das ist mein Arbeitsplatz, mit dem ich mich völlig identifiziere und auf den ich stolz bin.

Dieses Wissen gibt mir Sicherheit und alle profitieren davon

Katalin György (Ungarn)
Der E-Learning-Kurs von Hausengel war mein erster Kurs, den ich über das Internet belegt habe. Diese Möglichkeit war eine interessante Erfahrung und vollkommen neu für mich. Den Informationen zur Vorgehensweise folgend (Registrierung, TAN-Code etc.) konnte ich einfach und schnell mit dem Kurs starten.

Engagement in der Pflege kann "tierischen" Spaß machen

Stefanie Schink
Ich bin examinierte Altenpflegerin und habe nach einigen Jahren in der Pflege eine neue berufliche Herausforderung gesucht. Daraufhin habe ich eine Umschulung zur Kauffrau im Gesundheitswesen begonnen und erfolgreich abgeschlossen. Im Januar 2016 habe ich meine Stelle in der Verwaltung beim Hausengel Pflegedienst in Marburg angenommen.

Das, was mich am Anfang unserer Zusammenarbeit ergriff, ergreift mich jeden Tag aufs Neue!

Marzena Lawniczak
Ich arbeite bei Hausengel in der Telefonzentrale. Um ehrlich zu sein, war das eigentlich nicht mein Traumjob. Aber je länger ich ihn mache, desto klarer wird mir, dass ich diese Arbeit nie im Leben gegen eine andere eintauschen würde. Täglich höre ich, wie dankbar die Betreuungs­kräfte und die Familien der Pflegebedürftigen für unsere Hilfe und Unterstützung sind.