Die Offenheit hat mich bei Hausengel am meisten überrascht

Stefan Szablewski

Nach drei Jahren jobbedingten Pendelns, leben aus dem Koffer und schlafen in Hotels habe ich mir eine Arbeit in der Nähe meines Wohnortes gewünscht. Ich suchte also einen spannenden Job, der meinen Erwartungen entspricht – dank Hausengel habe ich ihn gefunden!

Was mich am meisten bei Hausengel überrascht hat? Die Offenheit! Nicht nur in Bezug auf die internationale Struktur – Hausengel ist ein Unternehmen mit Niederlassungen in sieben europäischen Ländern –, sondern auch in Bezug auf mein Alter. Denn für viele bin ich vom Alter her eher reif für den Vorruhestand. Diese Offenheit und Bereitschaft von Hausengel, mich trotz dessen einzustellen, sowie der fantastische Empfang im weitaus jüngeren Team, haben mich begeistert.

Eine freundliche Arbeitsatmosphäre sowie klar definierte Arbeitsbereiche und -aufgaben führen dazu, dass ich gerne arbeiten gehe. Durch die Arbeit bei Hausengel leiste ich auch einen kleinen Beitrag, älteren und pflegebedürftigen Menschen zu helfen, was mir ebenfalls sehr wichtig ist.

Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich und interessant

Maike Niederhöfer
Ich bin 31 Jahre alt und arbeite seit Juni 2010 bei Hausengel. Die Arbeit macht mir großen Spaß und die Kollegen sind toll. Man versteht sich gut und wir sind ein gutes Team.

Angefangen habe ich als Assistenz von Frau Doris Wenz. Die Zusammenarbeit hat Spaß gemacht und ich konnte viel lernen. Nach und nach bekam ich mehr Aufgaben, die mich haben wachsen lassen.

Hausengel ist für mich Hilfsbereitschaft

Magdalena Kubiak
Mein Abenteuer bei Hausengel in der Abteilung „Betreuungsmanagement“ begann im Sep­tem­ber 2015.

Es stand im Zusammenhang mit meinem Umzug von Polen nach Deutschland – also ein großes Projekt, das Einfluss auf alle Lebensbereiche hat. Mein heutiger Chef hat mich in dieser Zeit in allem sehr unterstützt. Und auch auf die Hilfe der Arbeitskollegen konnte ich mich verlassen.

Hausengel ist Vorreiter bei der Integration ins Arbeitsleben

Fiete Winter
"Wie wäre es, wenn wir für dich einen Arbeitsplatz im Home-Office schaffen?" Diese Worte vom Geschäftsführer Simon Wenz klangen Ende 2015 für mich wie eine Erleichterung und sind der Beginn einer beruflichen und gesundheitlichen Symbiose, bei der sich viele Unternehmen in Deutschland noch in den Kinderschuhen befinden.