Am 21. September ist Weltalzheimer-Tag! Für ein gutes Miteinander und mehr Offenheit in unserer Gesellschaft

Jeder zweite Deutsche fürchtet an Demenz zu erkranken. Und das nicht ohne Grund: Jeder Dritte über 80 Jahren ist von der Krankheit betroffen. Gegenwertig leiden hierzulande rund 1,6 Millionen Menschen an einer Demenzerkrankung, bis 2050 wird ein Anstieg auf 2,6 Millionen vorausgeschätzt. Der Weltalzheimer-Tag wurde zum ersten Mal im Jahr 1994 von der Dachorganisation Alzheimer's Disease International (ADI) in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen, um die Öffentlichkeit für die Alzheimer-Krankheit und andere Formen der Demenz zu sensibilisieren. 

Eine junge Pflegerin wendet sich liebevoll einer älteren Dame im Rollstuhl zu

Mit verschiedenen Aktionen in ganz Deutschland soll auf die Situation von Betroffenen und deren Angehörigen aufmerksam gemacht werden. In diesem Zusammenhang möchten wir auf eine Veranstaltung hinweisen, die Wissenswertes zum Thema Demenz zu bieten hat. Die Begleitung und Pflege von an Demenz erkrankten Menschen wird hauptsächlich zuhause von Angehörigen geleistet und bedeutet für diese meist eine große Herausforderung. Die kostenlose Veranstaltung von hrInfo "Demenz ist mehr als vergessen" widmet sich der Frage, wie Betroffene, Angehörige und Pflegepersonal die Herausforderung einer Demenzerkrankung im Alltag bewältigen können und bietet neben einem interaktiven Demenzpfad und Vorträgen zum Thema auch die Möglichkeit sich mit Experten auszutauschen. Mehr Infos zur Veranstaltung finden Sie hier: https://www.hr-inforadio.de/veranstaltungen/demenz-ist-mehr-als-nur-vergessen---veranstaltung-zum-weltalzheimertag,demenz-im-alltag-100.html

Durch Information, Beratung und Austausch bekommen pflegende Angehörige und Interessierte die Chance mehr über vorhandene Möglichkeiten der Entlastung zu erfahren. Es geht aber auch darum, die Erkrankung besser zu verstehen. Demenz kann zu ungewöhnlichen Verhalten bei Betroffenen führen. Mehr Wissen und Verständnis innerhalb der Gesellschaft ist wichtig für ein gelungenes Miteinander, damit Betroffene nicht ausgegrenzt werden sondern trotz Einschränkungen Teilhabe und Selbstbestimmung erfahren können. Dabei hat die Erkrankung viele Formen und macht sich unterschiedlich bemerkbar. An Demenz erkrankte Menschen sind keine einheitliche Gruppe, sondern Individuen mit unterschiedlichsten Voraussetzungen und Lebenssituationen. Eine individuelle Betreuung erachten wir deshalb als besonders wichtig. Auch wenn derzeit keine Heilung möglich ist,  kann Betroffenen und deren Angehörigen geholfen werden – durch medizinische Behandlung, Beratung, soziale Betreuung und fachkundige Pflege. Wir wissen um die verschiedenen Erscheinungsformen von Demenz und deren Verläufe. Über 50% der von Hausengel Betreuten sind an Demenz erkrankt. Alle unsere Betreuungskräfte werden dahingehend vor ihrem Einsatz intensiv geschult. Bei Bedarf unterstützen wir Sie in verschiedenen Situationen - sei es bei der Beantragung des Pflegegrades über die ambulante Pflege bis hin zur Betreuung in der vertrauten Umgebung durch unsere qualifizierten, selbstständigen Betreuungskräfte. Für weiterführende Informationen schauen sie hier auf unserer Website https://www.hausengel.de/pflegeberatung/diagnose-demenz/?limit=all&cHash=0ac7e2e9e11afb1143858b66c08875e1oder wenden Sie sich persönlich an uns!

 

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