Ko­ope­ra­ti­onen

Wir verstehen uns als Netzwerk und Anlaufpunkt
für alle an der Betreuung und Pflege beteiligten Parteien.

Im Rah­men des Hau­sen­gel-Netz­werks verfolgen wir die in­ten­sive und part­ner­schaft­li­che Zu­sam­men­ar­beit mit den lo­ka­len Dienst­leis­tern in der Pflege wie z. B. Kran­ken­häu­sern, Reha-Kli­ni­ken, Sa­ni­täts­häu­sern, Haus­not­ruf, Apo­the­ken, Ärz­ten u.v.a.

Durch diese Zu­sam­men­ar­beit kön­nen wir un­se­ren Bei­trag für die not­wen­dige in­te­grie­rende Ver­sor­gung un­se­rer Kun­den und Pa­ti­en­ten leis­ten. 


Das Pro Pflege Selbsthilfenetzwerk führt regelmäßig Pflegetreffs mit bundesweiter Ausrichtung durch. Hier finden nicht nur pflegepolitische Diskussionen statt, sondern von hier gehen auch Impulse zur Neuausrichtung der Pflegesysteme aus. Schirmherr ist Heinz Sahnen, Ratsherr im Stadtrat der Stadt Neuss und Mitglied des Landtages NRW. Der Verein Pro Pflege Selbsthilfenetzwerk wird von Gründer Werner Schell – Vorstand sowie Dozent für Pflegerecht – vertreten.

Der Verband für häusliche Betreuung und Pflege e.V. (VHBP) ist die mitgliederstärkste Vereinigung von Dienstleistern zur Vermittlung von Betreuungspersonen in häuslicher Gemeinschaft. Der VHBP artikuliert die Interessen von Vermittlungsagenturen und vertritt die Bedürfnisse von über 200.000 Menschen, die derzeit in Deutschland durch Betreuungspersonen in häuslicher Gemeinschaft versorgt werden.

Mit dem Unternehmensprogramm »Erfolgsfaktor Familie« setzt sich das Bundesfamilienministerium zusammen mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft (BDA, DIHK, ZDH) und dem DGB dafür ein, Familienfreundlichkeit zu einem Markenzeichen der deutschen Wirtschaft zu machen.

Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf haben selbstverständlich die gleichen Rechte, wie alle anderen Menschen auch – wie sich diese Rechte aber im Alltag hilfe- und pflegebedürftiger Menschen widerspiegeln sollen, das fasst die deutsche Pflege-Charta zusammen. Sie ist von Vertreterinnen und Vertretern aus allen Bereichen der Pflege und der Selbsthilfe erarbeitet worden.

Zweck des Vereines »Daheim statt Heim« ist es, in der Öffentlichkeit darzustellen, dass ein Leben in Selbstbestimmung für ältere und behinderte Menschen wesentlich von der Qualität der Assistenz und der Garantie der Wahlmöglichkeiten abhängt. Er und seine Mitglieder wollen erreichen, dass jeder ältere und behinderte Mensch den Anspruch auf individuell-bedarfsdeckende vernetzte Unterstützungsangebote und Assistenz realisieren kann, die er benötigt, um ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung zu führen.

Aus der eigenen Betroffenheit unserer geschäftsführenden Gesellschafterin Sophie Rosentreter heraus entstand die Idee, Filme zu entwickeln, die auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz zugeschnitten sind. In Zusammenarbeit mit Experten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen wurde daraus ein tragfähiges Konzept zur Aktivierung und Beschäftigung demenziell veränderter Menschen.

Inkontinenz ist noch immer ein großes Tabu-Thema in unserer Gesellschaft und für die Betroffenen und Angehörigen oft mit Schamgefühlen verbunden. Der Onlineshop INSENIO hat sich auf den Vertrieb von Inkontinenzprodukten sowie verschiedenen Pflegehilfsmitteln spezialisiert. Außerdem können sich die Betroffenen vertraulich telefonischen Rat holen und kostenlose Produktproben bestellen. INSENIO ist Exklusivpartner des Bundes der Urologen e.G.