„Hausengel 2.0 kann kommen!“ Unsere Führungskräfte-Entwicklungstrainings 2017

Immer aktuell mit Hausengel | Geschrieben am 19.12.2017

Als international agierendes Unternehmen gehören der Hausengel-Gruppe Büros an verschiedenen Standorten in Europa an. Jeder europäische Standort, z. B. in Ungarn, Polen oder Litauen, wird von einem eigenen Geschäftsführer geleitet. Und auch innerhalb Deutschlands hat jede Abteilung ihren eigenen Abteilungsleiter bzw. jeder Geschäftsbereich seinen eigenen Geschäftsführer. Doch wie funktioniert ein einheitlicher Führungsstil auf Distanz am effektivsten?

Um diesem Gedanken auf den Grund zu gehen und Hausengel-Führungskräften neue Perspektiven aufzuzeigen, organisierte unser Geschäftsführer Simon Wenz ein Entwicklungstraining für Hausengel-Führungskräfte“. Wir alle schätzen diese einzigartige und nicht selbstverständliche Förderung sehr. An fünf Wochenend-Blöcken und an fünf verschiedenen, internationalen Standorten sollte das Training stattfinden. Zum ersten Termin im April erschienen alle Kollegen voller Erwartungen und Neugier an unserem ungarischen Hausengel-Standort in Budapest. Ich fand es sehr spannend, die internationalen Kollegen, mit denen ich bisher nur telefonischen Kontakt hatte, bei unserem ersten Zusammentreffen kennenzulernen. Nach einem ersten gemeinsamen Abendessen und dem ersten „Beschnuppern“ starteten wir das Training zum Thema „Grundlagen des modernen Managements und weltorientierte Führung“.

Am Anfang hatte jeder die Möglichkeit, sich der Gruppe vorzustellen. Nach der Kennenlern-Runde war schnell klar, dass uns in unserer täglichen Arbeit die gleiche Motivation antreibt: wir wollen Hausengel weiter voranbringen, um pflegebedürftigen Menschen ein würdevolles Leben im eigenen Zuhause zu ermöglichen. Im Laufe des Workshops erhielten wir vielseitige Gelegenheiten, unser persönliches Führungsverständnis zu reflektieren und uns mit unserer eigenen Rolle als Führungskraft auseinanderzusetzen. Sowohl in Gruppen- als auch in Einzelarbeiten erarbeiteten wir uns die Grundlagen für unseren künftigen, gemeinsamen Führungsstil.

Nach Budapest folgten Trainings an unseren Standorten in Heskem, Posen (Polen), Bratislava (Slowakei) und in Wien (Österreich). In den einzelnen Workshops erfuhren wir viel über die Herausforderungen eines modernen Führungsstils wie z. B. interkulturelle Führungskompetenz oder auch die Führung virtueller Teams, Innovationsmanagement und Intrapreneurship sowie Projektmanagement im Gesundheits- und Sozialwesen. Erlerntes haben wir zwischen den Trainings mit viel Begeisterung eingesetzt, bisherige Vorgehensweisen kritisch betrachtet und hinterfragt. Nach getaner Arbeit blieb auch noch Zeit für gemeinsame Aktivitäten: wir fuhren Riesenrad in Wien, erkundeten Bratislava bei einer Stadtrundfahrt und redeten auch mal über private Themen bei gemeinsamen Abendessen in tollen Restaurants der Städte.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass wir uns als „ein Führungsteam“ finden konnten. Wir durften unsere internationalen Kollegen und ihre Arbeitsweisen sowie kulturelle Unterschiede kennenlernen. Wir sind dankbar und froh, diese Trainings ermöglicht bekommen zu haben und sind bereit für neue Herausforderungen – Hausengel 2.0 kann kommen!