24-Stunden-Betreuung: Das Ende der Entsendung

Immer aktuell mit Hausengel | Geschrieben am 07.09.2010

­Mit Einführung des gesetzlichen Mindestlohns wird die Rund-um-die-Uhr-Versorgung Pflegebedürftiger durch „entsendete Kräfte“ endgültig unbezahlbar. Der einzige praktikable und bezahlbare Weg, der den betroffenen Familien jetzt bleibt, ist die Versorgung durch selbständige Kräfte.

Die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns am 1. August wird die Situation vieler Familien, die daheim einen pflegebedürftigen Angehörigen versorgen, drastisch verändern.

Denn all diejenigen, die dies bisher mit Hilfe einer aus Osteuropa „entsendeten“ Pflegekraft tun, müssen dann deutlich tiefer in die Tasche greifen als bisher. Und viele werden sich die Betreuung gar nicht mehr leisten können.


Hintergrund: Ab dem 1. August gilt in Deutschland ein gesetzlicher Mindestlohn für Pflegekräfte von 8,50 Euro im Westen und 7,50 Euro pro Stunde im Osten. An diesen Mindestlohn sind nicht nur Pflegeunternehmen aus Deutschland gebunden, sondern auch solche Firmen, die in Polen oder Tschechien ansässig sind und von dort Pflegekräfte zum Arbeiten nach Deutschland entsenden.
Das bedeutet, dass eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung durch solche Pflegekräfte ab dem 1. August selbst dann mehrere tausend Euro pro Monat kosten muss, wenn nicht 24, sondern zum Beispiel nur 14 oder 16 Stunden pro Tag als Arbeitszeit angerechnet werden.


Ab dem 1. August gilt deshalb: Bei jedem Angebot einer „entsendeten“ Rund-um-die-Uhr-Pflegekraft zum Preis von 1.600 oder 1.800 Euro pro Monat kann es nicht mit rechten Dingen zugehen. Der Verdacht liegt dann nahe, dass sich das entsendende Unternehmen nicht an die in Deutschland geltenden gesetzlichen Bestimmungen hält. So begrüßenswert der Mindestlohn in der Pflege ist – der Gesetzgeber hat damit die Situation vieler Familien drastisch erschwert. Denn die Politik hat es versäumt, den Betroffenen zu helfen und ihnen eine echte Alternative aufzuzeigen.


Diese Alternative gibt es: Die Versorgung durch selbständige Betreuungskräfte. Die Hausengel GmbH bietet diese Alternative seit mehr als fünf Jahren sehr erfolgreich an. Ca. 3.000 selbständige Franchisenehmer, qualifiziert durch die obligatorische Franchiseschulung, betreuen ihre Kunden in der gesamten Bundesrepublik. Geschäftsführer Simon Wenz: „Unsere Franchisenehmer gewinnen fast alle  Neukunden durch Empfehlungen. Und das zeigt uns, wie zufrieden die Familien mit der Dienstleistung der Franchisenehmer sind.“

 

Über die Hausengel GmbH

Die Hausengel GmbH ist ein deutsches Familienunternehmen mit Sitz in Ebdorfergrund-Heskem vor den Toren Marburgs, das sich auf die Information, Beratung und Vermittlung von europäischen Betreuungskräften spezialisiert hat. 

 

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